Alle Beiträge von Jürgen Postl

Auch WordPress braucht sein Service

So wie wir es vom Auto oder bei uns selbst durch die Gesundenuntersuchung kennen, so braucht auch WordPress sein Service. Zumindest für meine Seite war es notwendig und es hat dem Ganzen auch ziemlich gut getan.

Meine Seite wird durch WordPress erstellt. Es ist für mich eine sehr einfache Möglichkeit, so Beiträge zu erstellen und Bilder herzuzeigen.

Nur im Laufe der Zeit kommt, wie es jeder bei seinem eigenen PC kennt, einiges zusammen. Es verlangsamt das System, macht vielleicht Fehler usw. – an sich mach ich alles selbst, nur komme ich da irgendwann dann auch mal an meine Grenzen. Bevor ich da ewig damit Zeit vergeude und dann eh nicht wirklich weiter komme, hab ich das einem Profi übergeben – an pachner webconsulting e.U.

Mit Patrick, dem Eigentümer der Firma, war schnell ausgemacht, was ich brauche. Er hat dann mein System geprüft, mir Vorschläge gemacht und nach einer Abstimmung zwischen uns, was ich wirklich brauche und was geändert werden soll, hat er auch schon losgelegt. Kurze Zeit später war auch alles schon erledigt!

Ich bin mit der Arbeit, seinem Service und auch der Art und Weise der Kommunikation sehr zufrieden. Das muss einfach miteinander passen und für mich war das alles sehr in Ordnung.

Wer also ebenfalls WordPress nutzt und vielleicht mal eine Hilfe braucht, kontaktiert Patrick – kann ich ohne schlechtem Gewissen nur weiter empfehlen!

Silvester-Feuerwerk

Nachdem das Wetter gut sein sollte, wollte ich wieder mal ein Silvester-Feuerwerk einfangen.

Am Rand von Wien hatte ich die Möglichkeit von einer Dachterrasse aus zu fotografieren. So „ruhig“ es anfangs noch war, paar Minuten vor Mitternacht ging es dann mächtig los und dauerte fast eine ganze Stunde. Und da musste ich die Foto-Session abbrechen, da ich vor lauter Rauch der Raketen, und die waren von mir eigentlich weit weg, keine ordentlichen Fotos mehr machen konnte.

Hier ein Auszug vom Silvester-Feuerwerk 2018/2019. Die ersten beiden Bilder waren direkt um Mitternacht!

 

 

X-Bow Schnee-fahren

X-Bow fahren an sich ist schon Action, aber mit einem X-Bow auf Schnee-fahren wird dann für die Fahrer zur Herausforderung.

Gemeinsam mit zwei Freunden, die eine Einladung zu diesem Event erhalten haben, ging es zu so einer Veranstaltung. Durchgeführt von razoon.

Es gab zwei Rundkurse. Auf diesen konnten sich alle FahrerInnen mit einigen Runden mit der Strecke vertraut machen. Im Anschluss gab es dann die Möglichkeit mit zwei Runden die besten Rundenzeiten zu fahren. Nach dem weiteren Ausscheidungsprinzip wurden dann so die besten FahrerInnen ermittelt.

Aufgrund vom Datenschutz kann ich leider nicht alle Bilder herzeigen. Hier drei Auszüge. Es vermittelt so doch recht gut, damit man sich darunter etwas vorstellen kann.

12 Bilder findet ihr im Album: Link

Veranstalter razoon

Allgemeine Information

Hallo,

wie ihr/Sie sicher bemerkt habt, gibt/gab es 2017 (und vermutlich auch das nächste Jahr) wenige Beiträge. Der Grund dafür ist, dass ich auf dieser Seite in erster Linie eigene Bilder und eigene Ideen/Versuche/Reisen usw. herzeige. Andere Bilder (aus Aufträgen heraus) werden nicht gezeigt, sofern dies vom Auftraggeber nicht ausdrücklich erwünscht ist. Darum – und natürlich auch aus normalen menschlichen Gründen – haben sich die Beiträge reduziert.

Klar würde ich gerne mehr zeigen, nur muss ich meine Aufgaben richtig priorisieren – und so kommen diese Beiträge halt etwas zu kurz.

Es werden wieder Fotos und Projekte der anderen Art kommen, aber ich wollte euch/Sie darüber informieren, dass ich trotz fehlender Beiträge weiterhin da bin. 😉

Landschaftsfotografie

Landschaftsfotografie bei Dämmerung und kämpfendem Sonnenaufgang.

Wenn man viel zu zeitig in der Früh munter ist, hat man z.B. zwei Möglichkeiten. Man dreht sich um und schläft weiter oder man steht auf, schnappt sich sein Fotozeug und fährt auf den nächsten Berg. Wobei der Begriff „Berg“ bei mir in der Umgebung (Bezirk Bruck/Leitha) übertrieben ist. Es ist eher eine liebevoll genannte Umschreibung für einen ausgewachsenen Hügel. 😉

Und bei dieser Mini-Tour sind bei düsterem Wetter diese Bilder entstanden.

 

 

Nebel am See

Tja, der Titel „Nebel am See“ verrät bei diesem Bild schon alles. Ich hätte jetzt auch einfach nur ein graues Bild herzeigen können. Zum Thema würde es genauso gut passen. 😉

In meinem Fall sieht man trotz der allgemeinen schlechten Sicht den Übergang zwischen See und Nebel. Damit das Bild aber nicht komplett in Grau untergeht, gibt es links und rechts zumindest Gebüsch und Bäume, damit man beim Nebel am See so halbwegs noch etwas erkennt.

Die Welt in Seifenblasen

In einem Supermarkt sah ich zufällig ein Spielzeug für Seifenblasen. Aber nicht diese kleinen Behälter, sondern das war schon eine größere Ausgabe. Damit werden auch die Blasen größer. Und nachdem mir bei so etwas immer recht viel einfällt und ein gewisser Sammeltrieb vorhanden ist, hab ich mir das gekauft. Bei einer Fotoreise war das Teil dann auch mit und in einer Wartepause auf besseres Licht kam es zum Einsatz. So entstand „die Welt in Seifenblasen“.

Das größere Spielzeug hat einige Vorteile. Die Blasen sind natürlich um einiges größer. Damit halbwegs besser zum Fokusieren, sie halten auch länger und man kann relativ flott mehrere hintereinander machen, da man diese erstellt, indem man das Teil einfach zügig durch die Gegend schwenkt. Man braucht als nicht wie verrückt pusten. 😉

Die Farben der Seifenblasen waren original so, da wurde von mir nichts geändert oder nachträglich irgendwie hinein gearbeitet.

Und je mehr schimmernde „Kugerln“, desto schöner finde ich es und bin wie ein kleines Kind ganz fasziniert davon.

 

Sterne

Ich liebe den Sternenhimmel und die Faszination, die Sterne auf mich ausüben. Es ist immer wieder faszinierend Sterne zu beobachten bzw. wenn es das Umgebungslicht zulässt zu sehen, wie viele Sterne eigentlich am Himmel vorhanden sind. Ich war zum Zeitpunkt der Aufnahme an einem Ort, wo die Lichtverschmutzung sehr gering war. Das wollte ich ausnutzen. Nur das Wetter hatte etwas dagegen. Darum sind mir bei meiner Aufnahme Wolken ins Bild gerutscht.

Hier ein Bild, das ich aus dieser Nacht herzeigen kann, wo man auch genug Sterne sieht.

Airpower 2016

Nach 3 Jahren Pause gab es 2016 also wieder eine Airpower. DAS Event für alle Flugzeug-Begeisterten und natürlich für alle Spotter weltweit. Auch wenn es übertrieben klingen mag, die Airpower hat einen sehr guten Ruf und es kommen hier wirklich Spotter aus allen Flecken der Erde.

So war ich auch dieses Jahr wieder dabei. Das Event ist wie jedes Mal gut geplant und perfekt organisiert. Klar, gibt es immer wieder Punkte, die man verbessern kann, aber bei der Menge und Massen an Leuten (lt. ersten Angaben sollen es auch diesmal wieder 300.000 Zuschauer geworden sein) läuft das äußerst perfekt ab. Für die Spotter gibt es im Vorfeld Tickets zu kaufen. Hier muss man verdammt schnell sein um überhaupt Tickets zu bekommen – man kann zwischen drei Varianten auswählen. 1-Tages-Ticket, 2-Tages-Ticket und das 5-Tages-Ticket. Preislich bleibt man auch den letzten Jahren treu, was eher selten ist. Für die normalen Zuschauer ist das Event – wie immer schon – gratis.

Das Programm war abwechslungsreich und somit ist für jeden etwas dabei. Meine Präferenz liegt bei den Jets, weil die für mich einfach die meiste Faszination verbreiten und auch fotografisch eine gewisse Herausforderung sind.

Hier ein Auszug von paar Bildern. Alle Bilder (43) findet man in meiner Gallerie bei airport-data.com (externer Link).

alle Bilder findet man hier: Link

Natur pur

Wenn man in der Natur mit offenen Augen durch die Welt geht, dann einiges an Geduld aufbringt, wird man hin und wieder auch dafür belohnt. Es gibt genug Momente, wo ich viel Zeit verbrachte und mit keinem brauchbarem Ergebnis heim kam.

Heute war es etwas anders. Zufällig entdeckte ich dieses Natur-pur Schauspiel. Ich sah dieses Insekt (wenn wer weiß, wie die genaue Bezeichnung dafür lautet, bitte um Info), wie es hin und wieder mit Futter (Heuschrecke) angeflogen kam und nach kurzem Check mit der Heuschrecke in dem Loch verschwand. Kurz darauf kam sie wieder alleine heraus und flog weg.

Ich hab mich also in der Nähe davon eine Stelle gesucht, wo ich einen guten Blick auf die Landestelle hatte, aber auch vom Licht her kein Problem bekomme. Zum Glück hat mich dieses Insekt mehr oder weniger ignoriert, also zumindest war es durch mich nicht in ihrem Ablauf gestört und machte brav weiter. Für solche Fotoaktionen braucht man Geduld und viel Aufmerksamkeit. Einmal nicht hingesehen und man verpasst den Landeanflug. Und dann kam noch das „Problem“ dazu, dass sich das Tier nicht gerade langsam bewegte. Also der Anflug, der kurze Check der Umgebung (ich beschreibe das Verhalten halt mal so), das Verschwinden mit dem Futter verging in Sekunden. Nachdem ich nicht wusste, wie lange oder wie oft diese Fliege (?) das macht, musste jeder Schuss sitzen. Also Zeit zum Üben gab es keine.

Die unten angeführten Bilder sind das Ergebnis daraus. Es sind Bilder von mehreren Vorgängen, deren Abstand von 1 (!) Minute bis zu 25 Minuten dauerten. Eine knappe halbe Stunde starrt man fotografierbereit auf diesen „Landeplatz“. Bei der heutigen Hitze auch eine Herausforderung, aber für das Ergebnis hat sich, meiner Meinung nach, das Warten gelohnt.

Nach der Landung bleibt es ganz kurz stehen und schaut herum (oder es war sich nicht sicher, was ich da genau mache)

 

Danach wird das Futter in die Richtung vom Loch bewegt.

 

Der Flug dürfte einfacher sein, als das Hineinschleppen in das Loch.

 

Sobald das Futter einmal drin ist, kommt es nochmals raus und bleibt ganz kurz stehen. (ausrasten, Gegend prüfen, …?)

 

Und hier schon das nächste Futter…

 

Und wenn das Futter verstaut ist, kommt es gleich wieder raus und fliegt weg.