Nebel am See

Tja, der Titel „Nebel am See“ verrät bei diesem Bild schon alles. Ich hätte jetzt auch einfach nur ein graues Bild herzeigen können. Zum Thema würde es genauso gut passen. 😉

In meinem Fall sieht man trotz der allgemeinen schlechten Sicht den Übergang zwischen See und Nebel. Damit das Bild aber nicht komplett in Grau untergeht, gibt es links und rechts zumindest Gebüsch und Bäume, damit man beim Nebel am See so halbwegs noch etwas erkennt.

Nebel am See

Die Welt in Seifenblasen

In einem Supermarkt sah ich zufällig ein Spielzeug für Seifenblasen. Aber nicht diese kleinen Behälter, sondern das war schon eine größere Ausgabe. Damit werden auch die Blasen größer. Und nachdem mir bei so etwas immer recht viel einfällt und ein gewisser Sammeltrieb vorhanden ist, hab ich mir das gekauft. Bei einer Fotoreise war das Teil dann auch mit und in einer Wartepause auf besseres Licht kam es zum Einsatz. So entstand „die Welt in Seifenblasen“.

Das größere Spielzeug hat einige Vorteile. Die Blasen sind natürlich um einiges größer. Damit halbwegs besser zum Fokusieren, sie halten auch länger und man kann relativ flott mehrere hintereinander machen, da man diese erstellt, indem man das Teil einfach zügig durch die Gegend schwenkt. Man braucht als nicht wie verrückt pusten. 😉

Die Farben der Seifenblasen waren original so, da wurde von mir nichts geändert oder nachträglich irgendwie hinein gearbeitet.

Und je mehr schimmernde „Kugerln“, desto schöner finde ich es und bin wie ein kleines Kind ganz fasziniert davon.

 

Sterne

Ich liebe den Sternenhimmel und die Faszination, die Sterne auf mich ausüben. Es ist immer wieder faszinierend Sterne zu beobachten bzw. wenn es das Umgebungslicht zulässt zu sehen, wie viele Sterne eigentlich am Himmel vorhanden sind. Ich war zum Zeitpunkt der Aufnahme an einem Ort, wo die Lichtverschmutzung sehr gering war. Das wollte ich ausnutzen. Nur das Wetter hatte etwas dagegen. Darum sind mir bei meiner Aufnahme Wolken ins Bild gerutscht.

Hier ein Bild, das ich aus dieser Nacht herzeigen kann, wo man auch genug Sterne sieht.

Sterne

Airpower 2016

Nach 3 Jahren Pause gab es 2016 also wieder eine Airpower. DAS Event für alle Flugzeug-Begeisterten und natürlich für alle Spotter weltweit. Auch wenn es übertrieben klingen mag, die Airpower hat einen sehr guten Ruf und es kommen hier wirklich Spotter aus allen Flecken der Erde.

So war ich auch dieses Jahr wieder dabei. Das Event ist wie jedes Mal gut geplant und perfekt organisiert. Klar, gibt es immer wieder Punkte, die man verbessern kann, aber bei der Menge und Massen an Leuten (lt. ersten Angaben sollen es auch diesmal wieder 300.000 Zuschauer geworden sein) läuft das äußerst perfekt ab. Für die Spotter gibt es im Vorfeld Tickets zu kaufen. Hier muss man verdammt schnell sein um überhaupt Tickets zu bekommen – man kann zwischen drei Varianten auswählen. 1-Tages-Ticket, 2-Tages-Ticket und das 5-Tages-Ticket. Preislich bleibt man auch den letzten Jahren treu, was eher selten ist. Für die normalen Zuschauer ist das Event – wie immer schon – gratis.

Das Programm war abwechslungsreich und somit ist für jeden etwas dabei. Meine Präferenz liegt bei den Jets, weil die für mich einfach die meiste Faszination verbreiten und auch fotografisch eine gewisse Herausforderung sind.

Hier ein Auszug von paar Bildern. Alle Bilder (43) findet man in meiner Gallerie bei airport-data.com (externer Link).

alle Bilder findet man hier: Link

Natur pur

Wenn man in der Natur mit offenen Augen durch die Welt geht, dann einiges an Geduld aufbringt, wird man hin und wieder auch dafür belohnt. Es gibt genug Momente, wo ich viel Zeit verbrachte und mit keinem brauchbarem Ergebnis heim kam.

Heute war es etwas anders. Zufällig entdeckte ich dieses Natur-pur Schauspiel. Ich sah dieses Insekt (wenn wer weiß, wie die genaue Bezeichnung dafür lautet, bitte um Info), wie es hin und wieder mit Futter (Heuschrecke) angeflogen kam und nach kurzem Check mit der Heuschrecke in dem Loch verschwand. Kurz darauf kam sie wieder alleine heraus und flog weg.

Ich hab mich also in der Nähe davon eine Stelle gesucht, wo ich einen guten Blick auf die Landestelle hatte, aber auch vom Licht her kein Problem bekomme. Zum Glück hat mich dieses Insekt mehr oder weniger ignoriert, also zumindest war es durch mich nicht in ihrem Ablauf gestört und machte brav weiter. Für solche Fotoaktionen braucht man Geduld und viel Aufmerksamkeit. Einmal nicht hingesehen und man verpasst den Landeanflug. Und dann kam noch das „Problem“ dazu, dass sich das Tier nicht gerade langsam bewegte. Also der Anflug, der kurze Check der Umgebung (ich beschreibe das Verhalten halt mal so), das Verschwinden mit dem Futter verging in Sekunden. Nachdem ich nicht wusste, wie lange oder wie oft diese Fliege (?) das macht, musste jeder Schuss sitzen. Also Zeit zum Üben gab es keine.

Die unten angeführten Bilder sind das Ergebnis daraus. Es sind Bilder von mehreren Vorgängen, deren Abstand von 1 (!) Minute bis zu 25 Minuten dauerten. Eine knappe halbe Stunde starrt man fotografierbereit auf diesen „Landeplatz“. Bei der heutigen Hitze auch eine Herausforderung, aber für das Ergebnis hat sich, meiner Meinung nach, das Warten gelohnt.

Insekt mit Futter

Nach der Landung bleibt es ganz kurz stehen und schaut herum (oder es war sich nicht sicher, was ich da genau mache)

 

Insekt mit Futter

Danach wird das Futter in die Richtung vom Loch bewegt.

 

Insekt mit Futter

Der Flug dürfte einfacher sein, als das Hineinschleppen in das Loch.

 

Insekt mit Futter

Sobald das Futter einmal drin ist, kommt es nochmals raus und bleibt ganz kurz stehen. (ausrasten, Gegend prüfen, …?)

 

Insekt mit Futter

Und hier schon das nächste Futter…

 

Insekt mit Futter

Und wenn das Futter verstaut ist, kommt es gleich wieder raus und fliegt weg.

 

 

Fotoposter vom BIPA-Fotoshop

Für einen Auftrag habe ich auf Kundenwunsch einen Posterdruck benötigt. Ich habe schon einiges drucken lassen, aber Poster war mir bisher neu. Fotodruck-Anbieter gibt es ja einige – ich habe mich dieses Mal, in Abstimmung mit dem Kunden, für den BIPA-Fotoshop entschieden. Warum in Abstimmung mit dem Kunden? Schließlich hatten wir beide noch keine Erfahrung mit der Qualität des Bipa-Fotoshops mit solchen Sonderdrucken und haben es einfach mal ausprobiert. Der Wunsch des Formates war mind. 50x150cm. Im Endeffekt wurde es dann ein 60x180cm Poster.

Wahl des richtigen Produktes

Zum Gestalten hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann sich eine Software (Cewe-Fotobuch) zum Gestalten laden oder, wenn man keine Software installieren möchte, das Ganze einfach online erstellen. Und wer von unterwegs schon den Fotodruck aufgeben möchte, kann das per App auch am iPhone/iPad erledigen.

Für meine Bestellung habe ich mich für die online-Variante entschieden. Nach dem Aufruf der Seite hat man mehrere Möglichkeiten das gewünschte Produkt auszuwählen. Am schnellsten geht es, meiner Meinung nach, über die oberste rosa Leiste. Dort sind alle Varianten angeführt und mit einem Klick darauf geht es schon weiter. In meinem Fall auf „Poster & Leinwände“ und es öffnet sich eine Übersicht über alle verfügbaren Poster&Leinwand-Varianten. Wer sich zuerst optisch einen Überblick verschaffen möchte, scrollt einfach runter und schaut sich alle Möglichkeiten an. Neben dem Bereich „Poster & Leinwände“ konnte ich mein ausgewähltes Produkt auch in einem der Themenwelten finden. Hier findet man viele weitere Produkte, der Bereich ist daher aber eher zum Entdecken als für die gezielte Suche geeignet. Jene, die schon genau wissen, was sie möchten, haben dazu links eine kompakte Übersicht. Und für die User, die gar keine Zeit verlieren möchten, wählen rechts den „Schnellbestellweg“ 😉 . Außer mit dem Schnellbestellweg hat man, wenn man sich für ein Produkt entschieden hat, die Möglichkeit sich alle Versionen (matt/glänzend, mit/ohne Rahmen – natürlich abhängig vom Produkt und Verfügbarkeit, Formate, Preise und Lieferzeiten) anzusehen und danach die Auswahl, ob man es online oder per Software gestalten möchte.

Fazit: bei der Übersicht der vorhandenen Produkte ist es natürlich ein Vorteil, wenn man viel Auswahl hat. Aber gleichzeitig ist man im ersten Moment dadurch etwas überfordert, wenn man nicht von Haus aus weiß, was man möchte. Zum gewünschten Produkt führen mehrere Wege zum Ziel und jeder kann sich für das entscheiden, was ihm mehr liegt. Wer keine Software installieren mag, macht es online und umgekehrt.

 

Gestaltung des gewünschten Produktes

Wie schon erwähnt, habe ich mich für die online-Gestaltung entschieden. Sobald man das aufgerufen hat, sieht man eine Art Arbeitsplatz vor sich. Mittig ist Platz für das Bild, das man später noch auswählt, rechts die wichtigsten Punkte zur Übersicht (Produkt, Format, Design, Layout, Rahmen, … – natürlich auch wieder abhängig vom gewählten Produkt) bzw. kann man hier jederzeit nochmal wechseln. Auf der linken Seite kann man seine Fotos hochladen oder, wenn man schon mal welche (unter einem Benutzerkonto) hochgeladen hat, von einem früheren Upload welche auswählen. Darunter gibt es dann noch die Möglichkeit der freien Gestaltung mit Cliparts, Text oder seiner malerischen Ader. 🙂

Wenn das Bild hochgeladen wird, findet auch gleich eine Prüfung und Beurteilung statt, ob das Bild von der Größe und Auflösung her passt bzw. ob es eventuell Qualitätseinbußen gibt. Um das Bild zu verschieben oder zurecht zu schneiden, 1x anklicken und man kann es nach Wunsch bearbeiten. Ist man damit (und der restlichen Auswahl) zufrieden, klickt man auf „In den Warenkorb“ und es öffnet sich ein Fenster, wo man sein Bild nochmals überprüfen kann. Danach liegt es im Warenkorb und eine Übersicht vom Produkt sowie vom Endpreis werden angezeigt. Hier hat man 2 Möglichkeiten. Entweder man legt ein weiteres Produkt dazu oder, sofern man noch nicht angemeldet ist, man meldet sich an. Erst dann geht es mit der Bestellung weiter. Genauer gesagt mit der Wahl der Zahlungsart (auf Rechnung, Visa, Mastercard, American Express, PayPal, Sofortüberweisung). Anschließend prüft man noch die Rechnungsadresse und kann bei Bedarf eine abweichende Lieferadresse eingeben. Im nächsten Schritt gibt man dann noch die notwendigen Daten an und einer endgültigen Bestellung steht nichts mehr im Weg, die mit einer Mail für den Auftrag bestätigt wird.

Fazit: der Arbeitsplatz zur Gestaltung des Wunschproduktes ist schlicht und „sauber“ gehalten, was mir gut gefällt. Es lenkt hier nichts störend ab. Es gibt genug Möglichkeiten sein Bild einerseits vom Druck selbst (Größe, Rahmen, …) zu gestalten und andererseits mit Text, Cliparts oder freiem Malstil zu dekorieren. Ist gut gelöst.

Nur habe ich dazu eine Bitte, wenn man das nutzt: oft ist weniger mehr. Bitte übertreibt es nicht mit diversen Texten, Cliparts oder sonstigem. Gerade wenn man nicht die 08/15-Bilder drucken lässt.

Anmerkung: ich habe testhalber auch die Software-Version ausprobiert. Dort hat man meiner Meinung nach von der Bearbeitung her viel mehr Möglichkeiten. Es wirkt dort einen Hauch übersichtlicher. Das einzige was mir in dem Fall „negativ“ aufgefallen ist, war, dass ich mein gewünschtes Format (180×60) nur in der online-Version auswählen konnte. Ist nur eine Kleinigkeit, aber das sollte man unbedingt nachziehen, dass alle Formate – auch Sonderformate – in allen Versionen zur Verfügung stehen!

 

Bestellung, Lieferung, Produktcheck

Von der Bestellung weg bis zur Versandbestätigung vergingen 1,5 Tage. Die Lieferung war dann weitere 2 Werktage später bei mir. Also weniger als eine Woche von Erstellung, Bestellung, Druck, Lieferung, Zustellung. Das ist in Ordnung und recht flott.

Geliefert wurde der Poster in einer sehr stabilen Rolle. Der Druck ist sauber, entspricht der Vorschau des Bildes und die Farben sind auch in Ordnung! Gerade der Rand ist bei solchen Drucken immer wichtig und bei diesem Poster ist er sauber, glatt und schön verarbeitet (kein Ausriss, keine Verfärbung). Das Poster ist etwas größer (61×183), aber das stört den Kunden nicht.

Apropos Kunde: die Endkontrolle vom Poster übernahm natürlich der Kunde und der war damit äußerst zufrieden. Und so soll es sein! 🙂

 

Gesamtfazit zum BIPA-Fotoshop: Ich bin vom gesamten Ablauf zufrieden. Es gab keine Probleme, ich war über jeden Schritt (Erstellung, Versand, …) informiert, Lieferung war in Ordnung und, ganz wichtig, gut verpackt. Das Endprodukt war so wie man es sich vorgestellt hat.

Die einzige Kritik bleibt beim 1. Schritt, der Auswahl+Erstellung des gewünschten Bildes. Es ist mir bewusst, dass es nicht einfach ist, allen Recht zu machen, aber tlw. wirkt die Übersicht der Auswahl des gewünschten Produktes überladen und könnte nicht ganz so erfahrene User (oder welche die Seite zum ersten Mal besuchen) leicht überfordern.

 

Projekt Milchbart

Die Idee zu diesem Milchbart Shooting kam eher zufällig. Eine Kollegin machte sich einen Kaffee mit einem schönen – extra zubereiteten – perfekten Milchschaum darauf. Nach dem ersten Schluck des Kaffees hat sie mich mit einem Milchbart mit großen Augen angesehen. Der Milchschaum war bei ihr sogar noch auf der Nase zu sehen. Aber bei diesem Blick war die Idee für mich im Kopf schon fertig. Ich will von verschiedenen Leuten Fotos mit einem Milchbart.

Was anfangs jetzt sehr einfach und problemlos klingt, ist es dann eigentlich auch beim  Shooting – bis auf eine Kleinigkeit mit der ich nicht gerechnet habe (aber dazu weiter unten dann mehr). Ich hatte für mich schon eine Bildidee und brauchte dazu 9 Personen. Die waren auch schneller gefunden, als gedacht. Ich finde es immer wieder interessant und auch toll, mit welcher Begeisterung Leute bei Ideen, die einfach etwas anders sind, mit machen.

Wie erwähnt war das Shooting selbst dann nicht das Problem, wenn… ja wenn, da nicht das Verhalten von Milchschaum bei jeder Person anders ist! Wer mich kennt, weiß, dass ich solche Sachen immer gut vorbereite, alles ausprobiere und schaue, was zu beachten ist. Dabei bekommt man auch ein gutes Zeitgefühl um zu sehen, wie lange ich pro Person mindestens brauche. Milchschaum gehört jedes Mal neu gemacht. Den kann man nicht zu Beginn hinstellen und das bleibt dann so bis zum Schluss. Zum Glück hatte ich hier mit Sandra für das Probeshooting auch gleich eine Spezialistin für Milchschaum dabei und wir haben dann den selbst zubereiteten Milchschaum mit jenem von einem Induktions-Milchaufschäumer verglichen. Wir haben uns für den Milchschaum vom Ind.Aufschäumer entschieden. Der selbst gemachte ist luftiger (fällt dadurch aber auch stärker zusammen), aber der vom Aufschäumer ist dafür fast jedes Mal zu 100 % ident. Das kann man bei einem selbst gemachten nicht garantieren. Und in dem Fall war mir das für das Shooting wichtig. Dann wurden wegen Lichtaufbau noch ein paar Probebilder gemacht, am nächsten Tag war dann die Action.

Und hier hatte ich meinen Aha-Effekt. Der Milchschaum wurde in eine Tasse gegeben und jeder hat dann tief aus der Tasse „getrunken“ um den Milchbart-Effekt hinzubekommen. Tlw. musste man etwas nachhelfen, das ist kein Problem. Interessant war es nur, dass sich der Schaum bei jeder Person etwas anders verhalten hat. Blieb er bei einer Person lange oben und von der Konstistenz her dicht, war er bei der nächsten Person sehr schnell dünn und zerrann tlw. noch bevor wir überhaupt fotografieren konnten. Vielleicht kann mir jemand erklären, woran es hier liegen könnte? An der Haut? Hautcremes? Körperwärme?

Aber im Endeffekt hat es dann bei allen geklappt und war für alle ein großer Spaß!

Und zum Schluss nochmals ein großes DANKE für die Unterstützung an Andrea, Astrid, Jacky, Petra, Sandra, Christian, Jürgen, Markus und Robert.

Einzelbilder der Personen: Projekt Milchbart (9 pics)

Workshop mit Manfred Baumann

Ich hatte die Möglichkeit bei einem Workshop mit Manfred Baumann mitzumachen. Und so eine Chance lässt man sich nicht entgehen!

Neben seinem Equipment hat er uns seine Art zu fotografieren vorgestellt, auf was ER achtet, was für IHN wichtig ist und hat uns bei drei Models die Möglichkeit gegeben mit unterschiedlichem Licht zu fotografieren. Dabei hat er immer wieder Tipps gegeben, auf was man dabei achten soll.

Ich war und bin von ihm schwer begeistert. Manfred und Nelly haben eine so dermaßen angenehme lockere Art, dass der Workshop total angenehm, stressfrei und mit viel Spaß abläuft! Wer die Möglichkeit hat und daran interessiert ist, sollte unbedingt bei ihm einen Kurs besuchen. Termine + Orte findet man auf seiner Seite.

Hier eine kleine Vorschau der Bilder:

alle Bilder findet man hier: Link (23 pics)

Homepage von Manfred Baumann: Link

Sonnenfinsternis – 20.03.2015

Nachdem man die Chance auf eine (partielle) Sonnenfinsternis, ohne extra wohin zu reisen, nicht sehr oft hat, hab ich die Möglichkeit heute wie viele andere auch genutzt.

Wir hatten für so einen seltenen Moment das perfekte Wetter – wolkenfreier Himmel.

Hier drei Bilder von der SoFi 2015.

25 Minuten vor der maximalen (in Wien) möglichen Sonnenfinsternis:

Der Höhepunkt:

Und 10 Minuten später:

Daten: 600mm mit ND3x-Filter

Mini-ABC

Die Idee ist nicht neu und nachdem zwei solcher Models kurz bei mir eingezogen waren 😉 , hab ich diese für ein Mini-ABC Shooting genutzt. Es ist mal eine andere Art der Fotografie und hat Spaß gemacht.

Ideen für andere Shootings sind schon da – jetzt muss ich nur noch die passenden Mini-Models dazu finden.

Beim Erstellen dieses Fotos kamen keine Nudeln, Buchstaben oder sonstige Suppengewürze zu Schaden. Es hat nur etwas länger gedauert, bis es an dem Tag die Suppe fertig war… 😉