Komet Neowise

Endlich geschafft! Das war teilweise „anstrengender“ als gedacht.  Aber  der 5. Versuch gelang und ich hab den Komet Neowise erwischt. Die genaue Bezeichnung lautet C/2020 F3 (Neowise).   Genau Details, wer, wann, wo entdeckt, genaue Eigenschaften, Umlaufbahn, usw. bitte hier (Wiki-Link) nachlesen oder eine Suchmaschine eurer Wahl benützen.

Beginn der Recherche

Nach den ersten Meldungen, dass ein Komet auch in unseren/meinen Breiten zu sehen ist, begann ich mit der Suche nach Infos, die für mich wichtig waren. Ich bin kein Astro-Profi, also ich finde von alleine zwar noch den Mond, die Himmelsrichtungen sind mir auch ein Begriff 😉 , aber der Rest ist mir nicht immer alles so eindeutig klar. Darum bin ich da vielen Usern/Vereinen/Medien dankbar, die ihr Wissen über den Komet Neowise weiter geben. Ich hab mich dann natürlich auf meine Gegend konzentriert und geschaut, zu welchen Zeiten wäre eine theoretische Sichtbarkeit möglich. Nun, nachdem ich ja nicht am Berg wohne (Bezirk Bruck/Leitha), muss man sich das schon recht genau anschauen. Vor allem in welchem Winkel/Höhe der Stern oder in dem Fall der Komet überhaupt zu sehen ist. 

Planung der Zeiten

Daraus ergaben sich für mich pro Tag zwei Zeitfenster. Abends (ab 22:00) und morgens (02:45-04:00 – die Zeiten  variieren  halt täglich um paar Minuten, aber als Richtwert  kann man es nehmen).  Ich hab dann abhängig der Uhrzeit den passenden Platz gesucht. Für Abend (Blick NW) und morgens (NNO) waren das zwei unterschiedliche Plätze. Bei meinen ersten Versuchen war es dann so, dass alles rundherum frei war, aber genau in der notwendigen Richtung war ein Wolkenfeld.  In der Früh hatte ich eine einzige Wolke am Himmel. Ratet mal wo… . Mit dem Fernglas gerade noch entdeckt und danach war der Komet verdeckt – bis zum Sonnenaufgang… *seufz* Um die Zeit in der Früh ist es zumindest angenehm ruhig. (außer diese Schei…-Gelsen/Stechmücken).

Geschafft!

Aber heute 12.07. hat es in der Früh geklappt und das zeitige Aufstehen hat sich gelohnt. Von 2:45-4:00 hatte ich freie Sicht (dank 11°C auch keine Gelsen) und konnte mit der Cam ausprobieren den Kometen so gut wie möglich einzufangen, was auch nicht unbedingt zu den einfachsten Übungen gehört. Das beste Ergebnis seht ihr unten. Das 2. Bild ist mit dem Handy gemacht, als so Art Übersichtsfoto. (man sieht am Bild rechts unten das Objektiv der Kamera).

Komet Neowise (DSLR 400mm)     Komet Neowise mit Umgebung (Handy-Foto) 

Zum Abschluss nur eine Anmerkung in Richtung Astro-Fotokollegen.

Liebe Foto-Kollegen. Wenn euch User etwas fragen, dann verstummt nicht plötzlich, sondern gebt Antworten. Bei  (natürlich berechtigtem) Lob für eure Fotos seid ihr ja auch gleich verfügbar und reagiert darauf. Ihr müsst keine wissenschaftliche Antwort daraus erstellen, aber nur kleine Hinweise helfen dem ein oder anderen User schon.  Also habt keine Angst vor Leuten, die bei euch nachfragen. Die nehmen euch schon keine Likes, keine Herzerln oder sonst etwas weg. 

Der Frühling ist da

Nachdem jetzt die Temperaturen doch schon steigen, die Bäume die ersten Knospen und Blüten zeigen, ist es für mich fix: der Frühling ist da!

Darum war ich heute in meinem Garten. Ich habe dabei gleich meine Obstbäume „begutachtet“ wie es ihnen geht und ob etwas gemacht werden muss usw. . Der Marillenbaum fällt dabei unter die Streber der Bäume. Er hat die meisten Blüten. Und die Bienen sowie andere Insekten streiten schon fast um die vorderen Plätze und wer als Erster ran darf.

Natürlich war die Cam mit und ich habe davon auch ein paar Bilder gemacht, wo ich die besseren Pics zeigen möchte. Viel Spaß damit!

Auch WordPress braucht sein Service

So wie wir es vom Auto oder bei uns selbst durch die Gesundenuntersuchung kennen, so braucht auch WordPress sein Service. Zumindest für meine Seite war es notwendig und es hat dem Ganzen auch ziemlich gut getan.

Meine Seite wird durch WordPress erstellt. Es ist für mich eine sehr einfache Möglichkeit, so Beiträge zu erstellen und Bilder herzuzeigen.

Nur im Laufe der Zeit kommt, wie es jeder bei seinem eigenen PC kennt, einiges zusammen. Es verlangsamt das System, macht vielleicht Fehler usw. – an sich mach ich alles selbst, nur komme ich da irgendwann dann auch mal an meine Grenzen. Bevor ich da ewig damit Zeit vergeude und dann eh nicht wirklich weiter komme, hab ich das einem Profi übergeben – an pachner webconsulting e.U.

Mit Patrick, dem Eigentümer der Firma, war schnell ausgemacht, was ich brauche. Er hat dann mein System geprüft, mir Vorschläge gemacht und nach einer Abstimmung zwischen uns, was ich wirklich brauche und was geändert werden soll, hat er auch schon losgelegt. Kurze Zeit später war auch alles schon erledigt!

Ich bin mit der Arbeit, seinem Service und auch der Art und Weise der Kommunikation sehr zufrieden. Das muss einfach miteinander passen und für mich war das alles sehr in Ordnung.

Wer also ebenfalls WordPress nutzt und vielleicht mal eine Hilfe braucht, kontaktiert Patrick – kann ich ohne schlechtem Gewissen nur weiter empfehlen!

Silvester-Feuerwerk

Nachdem das Wetter gut sein sollte, wollte ich wieder mal ein Silvester-Feuerwerk einfangen.

Am Rand von Wien hatte ich die Möglichkeit von einer Dachterrasse aus zu fotografieren. So „ruhig“ es anfangs noch war, paar Minuten vor Mitternacht ging es dann mächtig los und dauerte fast eine ganze Stunde. Und da musste ich die Foto-Session abbrechen, da ich vor lauter Rauch der Raketen, und die waren von mir eigentlich weit weg, keine ordentlichen Fotos mehr machen konnte.

Hier ein Auszug vom Silvester-Feuerwerk 2018/2019. Die ersten beiden Bilder waren direkt um Mitternacht!

 

 

X-Bow Schnee-fahren

X-Bow fahren an sich ist schon Action, aber mit einem X-Bow auf Schnee-fahren wird dann für die Fahrer zur Herausforderung.

Gemeinsam mit zwei Freunden, die eine Einladung zu diesem Event erhalten haben, ging es zu so einer Veranstaltung. Durchgeführt von razoon.

Es gab zwei Rundkurse. Auf diesen konnten sich alle FahrerInnen mit einigen Runden mit der Strecke vertraut machen. Im Anschluss gab es dann die Möglichkeit mit zwei Runden die besten Rundenzeiten zu fahren. Nach dem weiteren Ausscheidungsprinzip wurden dann so die besten FahrerInnen ermittelt.

Aufgrund vom Datenschutz kann ich leider nicht alle Bilder herzeigen. Hier drei Auszüge. Es vermittelt so doch recht gut, damit man sich darunter etwas vorstellen kann.

12 Bilder findet ihr im Album: Link

Veranstalter razoon

Allgemeine Information

Hallo,

wie ihr/Sie sicher bemerkt habt, gibt/gab es 2017 (und vermutlich auch das nächste Jahr) wenige Beiträge. Der Grund dafür ist, dass ich auf dieser Seite in erster Linie eigene Bilder und eigene Ideen/Versuche/Reisen usw. herzeige. Andere Bilder (aus Aufträgen heraus) werden nicht gezeigt, sofern dies vom Auftraggeber nicht ausdrücklich erwünscht ist. Darum – und natürlich auch aus normalen menschlichen Gründen – haben sich die Beiträge reduziert.

Klar würde ich gerne mehr zeigen, nur muss ich meine Aufgaben richtig priorisieren – und so kommen diese Beiträge halt etwas zu kurz.

Es werden wieder Fotos und Projekte der anderen Art kommen, aber ich wollte euch/Sie darüber informieren, dass ich trotz fehlender Beiträge weiterhin da bin. 😉

Landschaftsfotografie

Landschaftsfotografie bei Dämmerung und kämpfendem Sonnenaufgang.

Wenn man viel zu zeitig in der Früh munter ist, hat man z.B. zwei Möglichkeiten. Man dreht sich um und schläft weiter oder man steht auf, schnappt sich sein Fotozeug und fährt auf den nächsten Berg. Wobei der Begriff „Berg“ bei mir in der Umgebung (Bezirk Bruck/Leitha) übertrieben ist. Es ist eher eine liebevoll genannte Umschreibung für einen ausgewachsenen Hügel. 😉

Und bei dieser Mini-Tour sind bei düsterem Wetter diese Bilder entstanden.

 

 

Nebel am See

Tja, der Titel „Nebel am See“ verrät bei diesem Bild schon alles. Ich hätte jetzt auch einfach nur ein graues Bild herzeigen können. Zum Thema würde es genauso gut passen. 😉

In meinem Fall sieht man trotz der allgemeinen schlechten Sicht den Übergang zwischen See und Nebel. Damit das Bild aber nicht komplett in Grau untergeht, gibt es links und rechts zumindest Gebüsch und Bäume, damit man beim Nebel am See so halbwegs noch etwas erkennt.

Die Welt in Seifenblasen

In einem Supermarkt sah ich zufällig ein Spielzeug für Seifenblasen. Aber nicht diese kleinen Behälter, sondern das war schon eine größere Ausgabe. Damit werden auch die Blasen größer. Und nachdem mir bei so etwas immer recht viel einfällt und ein gewisser Sammeltrieb vorhanden ist, hab ich mir das gekauft. Bei einer Fotoreise war das Teil dann auch mit und in einer Wartepause auf besseres Licht kam es zum Einsatz. So entstand „die Welt in Seifenblasen“.

Das größere Spielzeug hat einige Vorteile. Die Blasen sind natürlich um einiges größer. Damit halbwegs besser zum Fokusieren, sie halten auch länger und man kann relativ flott mehrere hintereinander machen, da man diese erstellt, indem man das Teil einfach zügig durch die Gegend schwenkt. Man braucht als nicht wie verrückt pusten. 😉

Die Farben der Seifenblasen waren original so, da wurde von mir nichts geändert oder nachträglich irgendwie hinein gearbeitet.

Und je mehr schimmernde „Kugerln“, desto schöner finde ich es und bin wie ein kleines Kind ganz fasziniert davon.